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Praxisgemeinschaft - hausärztliche Versorgung
Helge Folta, Michael Barkhoff, Andrea Vögeli-Helmich
Tel.: 0209 - 9 56 70 00
Fax.: 0209 - 95 67 00 17
E-Mail: info@hausarzt-buer.de

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Praxisgemeinschaft - hausärztliche Versorgung

Helge Folta, Michael Barkhoff, Andrea Vögeli-Helmich


Horster Str. 339
45899 Gelsenkirchen
Tel.: 0209 - 9 56 70 00
Fax.: 0209 - 95 67 00 17
E-Mail: info@hausarzt-buer.de


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Gesundheitsnews



Flüssige Arzneimittel nie in der Spüle oder Toilette entsorgen
Abgelaufene Arzneimittel gehören in den Hausmüll.

Ist die Milch schlecht, kippt der umweltbewusste Verbraucher sie in die Spüle und schmeißt die Verpackung in die gelbe Tonne oder das Glas in den Altglas-Container. Doch bei Arzneimitteln sollten Sie umdenken! Denn was sonst richtig ist, schadet bei abgelaufenen flüssigen Arzneimitteln wie Sirup, Tinkturen oder Säften, die Umwelt. Zum Weltwassertag erklärt Britta Ginnow, Arzneimittelexpertin beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), die richtige Entsorgung.

"Kippen Sie abgelaufene flüssige Arzneimittelreste bitte nie in die Spüle oder die Toilette" sagt Britta Ginnow. "Werden Arzneimittelreste falsch entsorgt, gelangen Arzneistoffe ins Abwasser und somit in Flüsse, Seen oder Bäche und können zum Teil nachteilige Wirkungen auf das Ökosystem haben." Dieses Problem ist gerade bei flüssigen Arzneimitteln nicht jedem klar. Noch im Jahr 2014 kippten laut Befragungen des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) knapp die Hälfte aller Befragten abgelaufene oder nicht mehr gebrauchte flüssige Arzneimittel in das Waschbecken, die Spüle oder das WC - wahrscheinlich im Glauben, durch die Mülltrennung das Richtige zu tun, und die Umwelt zu schonen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Deshalb: "Arzneimittelreste jeglicher Art - auch flüssige - gehören samt Behältnis in den Hausmüll", so Britta Ginnow.

TÜV SÜD: Pollen im Anflug
TÜV SÜD: Pollen im Anflug

Niesattacken und tränende Augen gehören für heuschnupfengeplagte Menschen zum Frühjahr dazu. Medikamente können die Symptome meistens gut lindern. Autofahrer sollten aber auf die Nebenwirkungen achten. Die Experten von TÜV SÜD warnen vor leichtfertigem Umgang mit antiallergischen Mitteln.

Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet an Heuschnupfen. Die meisten reagieren auf die Pollen von Bäumen, Sträuchern oder Gräsern. Von April bis August ist Hochsaison für den Pollenflug. Die typischen Symptome sind geschwollene und tränende Augen, eine laufende Nase und ständiger Niesreiz. Gefährlich beim Autofahren ist der Niesreflex, denn während des Niesens sind die Augen geschlossen und der Fahrer lenkt somit blind.

Viele Allergiker greifen zu Medikamenten, um die Beschwerden zu lindern. Andrea Häußler, TÜV SÜD-Expertin warnt: „Selbst rezeptfreie Medikamente können müde machen und das Reaktionsvermögen deutlich einschränken. Das ist ein Risiko, das im Straßenverkehr zur echten Gefahr werden kann.“ Daher Medikamente möglichst abends vor dem Schlafengehen einnehmen und bei Müdigkeit nicht Autofahren.

Abhilfe Pollenfilter im Auto

Eine echte Hilfe sind Filter im Auto, die die Pollen daran hindern ins Wageninnere zu gelangen. Diese Pollenfilter gehören heute meist zum Serienumfang oder können zumindest als Option dazu bestellt werden. Wer keinen Filter im Auto hat, sollte bei einer Werkstatt klären, ob sich dieser eventuell nachrüsten lässt. Wichtig: Den Filter regelmäßig nach Herstellervorgaben austauschen lassen. Er setzt sich mit der Zeit zu und behindert damit die Luftzirkulation im Auto. Zusätzlich sollten Schiebedach und Fenster in der Pollensaison stets geschlossen bleiben. Allergiker sollten auf das Parken unter Bäumen verzichten. Das Fahrzeug ist oft mit Pollen und Blüten übersät, der direkte Kontakt mit Blütenstaub verschlimmert die Heuschnupfenbeschwerden.

Tipp der TÜV SÜD-Experten: Die Jacke stets in dieser Jahreszeit im Kofferraum verstauen, so gelangen die anhaftenden Pollen nicht ins Wageninnere.

16.04.2019 DGA | Quelle: TÜV Süd AG

Jetzt gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen
Vorsicht bei Zeckenstichen: Zahl der FSME-Fälle in Deutschland steigt

Wer eine Reise in FSME-Risikogebiete plant, sollte sich rechtzeitig impfen lassen. Dazu rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und informiert auf www.impfen-info.de über die FSME-Impfung. FSME wird durch Zecken übertragen und führt zu einer Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 583 FSME-Erkrankungen und damit fast 100 Fälle mehr als im Vorjahr (2017: 486) an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Das ist die höchste Zahl von FSME-Fällen seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erklärt: „Noch ist es Zeit, sich gegen FSME impfen zu lassen, bevor die aktive Zeit im Freien beginnt. Dies gilt nicht nur für Reisende, die in FSME-Risikogebieten Urlaub machen. Auch für diejenigen, die in Risikogebieten leben, ist der Impfschutz gegen FSME wichtig. Jedem, der sich in einer solchen Region im Freien, insbesondere im Wald, aufhält, wird die Impfung gegen FSME empfohlen.“

In Deutschland tritt FSME derzeit vor allem in Baden-Württemberg und Bayern, aber auch im südlichen Hessen (Odenwald), im südöstlichen Thüringen und in Sachsen auf. Außerdem betroffen sind die Landkreise Marburg-Biedenkopf (Mittelhessen), Saar-Pfalz-Kreis (Saarland), Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) und Emsland (Niedersachsen). Das RKI hat in diesem Jahr fünf weitere Landkreise als neue Risikogebiete ausgewiesen. Hierzu gehören neben dem Landkreis Emsland (Niedersachsen) drei Kreise in Bayern (LK Garmisch-Partenkirchen, LK Landsberg a. Lech, SK Kaufbeuren) sowie der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Die Karte mit den Hochrisikogebieten findet sich unter: https://www.impfen-info.de/mediathek/infografiken/

Die meist durch Zeckenstiche übertragene Infektion mit FSME-Viren kann zu einer Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute oder des Rückenmarks führen. Erwachsene erkranken meist schwerer als Kinder. Neben Zecken kann FSME sehr selten auch durch Rohmilchprodukte von erkrankten Ziegen oder Schafen übertragen werden, nicht jedoch von Mensch zu Mensch.

Mit drei Impfungen wird ein länger anhaltender Impfschutz gegen FSME aufgebaut. Nach dem üblichen Impfschema erhält man je nach Impfstoff die ersten beiden Impfungen im Abstand von 14 Tagen bzw. ein bis drei Monaten. Ein kurzzeitiger Impfschutz besteht ab etwa 14 Tagen nach der zweiten Impfung. Für einen längeren Schutz ist eine dritte Impfung nötig. Sie wird nach weiteren fünf bzw. neun bis zwölf Monaten verabreicht. Eine erste Auffrischung wird nach drei Jahren empfohlen, weitere Auffrischungen sind – abhängig vom Alter – alle drei bis fünf Jahre angeraten.

Deutschlandweit können Zecken neben FSME zum Beispiel auch Borreliose übertragen, eine Erkrankung, die im Gegensatz zu FSME durch Bakterien verursacht wird. Sie kann unterschiedlich schwer verlaufen und betrifft vor allem die Haut, das Nervensystem und die Gelenke.

Praktische Tipps zum Schutz vor einem Zeckenstich unter: http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/fsme/.

Weitere Informationen zum Thema:

Karte „FSME-Risikogebiete in Deutschland“ zum Download: https://www.impfen-info.de/mediathek/infografiken/

Für Kinder: https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/fsme-fruehsommer-meningoenzephalitis/

Für Jugendliche: https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-jugendliche-12-17-jahre/fsme-fruehsommer-meningoenzephalitis/

Für Erwachsene: https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/fsme-fruehsommer-meningoenzephalitis/